Dokuabend 02.12.2016

Vom Kämpfen und Sterben der Internationalen Brigaden.

Im Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) verteidigten Freiwillige aus rund 50 Ländern die Spanische Republik gegen den Staatsstreich der Franquisten. Im Namen des gemeinsamen Ideals von Heldentum und Brüderlichkeit setzten die 35.000 Kämpfer der Internationalen Brigaden ihr Leben für die Zukunft des spanischen Volkes aufs Spiel. Die größten Kontingente an Männern stellten die Franzosen, danach kamen die Deutschen. Die traurige Bilanz der Brigadisten, die in allen großen Schlachten gekämpft haben: 10.000 Tote, an die 8.000 Vermisste und tausende Verletzte.